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Scheibenstein aus Amethyst (~4 cm)

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Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Scheibenstein mit einer variablen Größe zwischen 30 und 50 mm. Scheibensteine sind sehr vielseitig einsetzbar. Einerseits zum Beispiel als schöner Handschmeichler, der gut in die Hosentasche passt. Andererseits ist er auch als Therapiestein zum Auflegen geeignet. Da es sich bei den verarbeiteten Steinen um ein Naturprodukt handelt können Farben, Form und Musterung vom Beispielbild abweichen. Verbraucherhinweis: Bitte bedenken Sie, dass alle beschriebenen Wirkungen wissenschaftlich nicht belegbar sind und daher keinen Besuch beim Arzt ersetzen.

Hildegard von Bingen: Amethyst

«Ein Mensch, der Flecken in seinem Gesicht hat, soll einen Amethyst mit seinem Speichel anfeuchten und mit dem so befeuchteten Stein die Flecken bestreichen.»

- Physica | Beuroner Kunstverlag, 2006, S.272
Hildegard von Bingen: Amethyst

«Auch wenn ein Mensch irgendwo an seinem Körper mit einer richtigen Geschwulst angeschwollen ist, soll er diesen Stein mit seinem Speichel anfeuchten und mit dem angefeuchteten Stein die Stelle der Schwellung überall berühren, und jene Geschwulst wird sich verkleinern und verschwinden.»

- Physica | Beuroner Kunstverlag, 2006, S.273
Hildegard von Bingen: Amethyst

«Und wo eine Spinne einen Menschen an seinem Körper gebissen hat, streiche er diesen Stein über jene, und er wird geheilt werden, denn die Natur der Spinne ist in ihrer Hitze so tödlich, dass ihr Biss alle schädlichen Säfte, die im Menschen sind, an sich zieht, und eben diese zerstreut die gute Wärme und gute Wirkung dieses Steins.»

- Physica | Beuroner Kunstverlag, 2006, S.273
Hildegard von Bingen: Amethyst

«Aber auch Schlange und Viper fliehen diesen Stein und meiden den Ort, wo sie wissen, dass er ist. Schlange und Viper ziehen den Nutzen von der schlechten Feuchtigkeit der Erde und ernähren sich davon. Diese Feuchtigkeit berührt diesen Stein jedoch nicht, weil er rein ist, und die Würmer, die von dieser Feuchtigkeit leben, fliehen ihn.»

- Physica | Beuroner Kunstverlag, 2006, S.273
Hildegard von Bingen: Amethyst

«Ein Mensch, der sehr viele Läuse hat, soll einen Amethyst fünf Tage lang in kaltes Wasser legen, ihn am sechsten Tag herausnehmen und dieses Wasser am Feuer erhitzen. [...] Danach bereite er ein Schwitzbad, betrete es und übergieße sich mit jenem Wasser, und so wird er wegen der Kraft dieses Steins über vier oder fünf Wochen die Läuse los. »

- Physica | Beuroner Kunstverlag, 2006, S.273
Konrad von Megenberg: Amethyst (Amethystus)

«Er ist violett oder purpurfarben, letztere Art ist die beste. Einige Amethyste sind auch gefärbt wie roter Wein oder Wasser, das durch rote Erde geflossen ist, und diese lassen sich leichter schneiden, wie die anderen Arten. Dieser Stein wirkt der Trunkenheit entgegen, macht den Menschen wachsam, verscheucht die bösen Gedanken und bringt klaren Verstand.»

- Buch der Natur | Julius Abel Verlag, 1897, S.371
Lonitzer, Adam: Amethyst (Amethistus)

«Der Amethistus auf den Nabel gelegt, verhält den Geruch des Weins und zertrennet die Trunkenheit und lediget den Menschen von den Erbsiechtagen.»

- Kräuterbuch | Daniel Bartholomae, 1703, S.726
Lonitzer, Adam: Amethyst (Amethistus)

«Die Tugend des Amethyst dienet wider die Trunkenheit, macht den Menschen wacker, vertreibt die bösen Gedanken und gibt guten Verstand.»

- Kräuterbuch | Daniel Bartholomae, 1703, S.726
Albertus Magnus: Amethyst (Amethitus)

«Er ist rot purpurfarben und der Beste wächst in Indien. Dienet wieder die Föllerei und gibt gutes Verständnis in wissenschaftlichen Künsten so er in den Speisen genützt wird.»

- Von Weibern und Geburten der Kinder | Ryff, Walther Hermann, 1678, S.58
Plinius der Ältere: Achat (Achat)

«Die Thorheit der Magier versichert daß sie die Trunkenheit verhindern und daher ihren Namen haben, daß sie außerdem, wenn man den Namen des Mondes und der Sonne darauf schreibe und sie mit Haaren vom Hundskopfe und Schwalbenfedern andem Hals hänge, den Zauberkünsten widerstehen [...]»

- Römische Prosaiker | Stuttgart, 1855, Buch 37 S.4340
Plinius der Ältere: Achat (Achat)

«[...] daß sie auf jede Weise denjenigen behülflich seien, welche zu Königen gehen wollen, und daß sie auch, wenn man ein Gebet welches sie angeben hinzufüge, den Hagel und Heuschschrecken abwenden.»

- Römische Prosaiker | Stuttgart, 1855, Buch 37 S.4340
Max Bauer: Amethyst

«Der Amethyst ist der violette Quarz. Die Farbe geht zuweilen vom Violett ins Purpurrote; Steine dieser Art werden wohl Purpurachat genannt. Sie ist bald blaß, beinahe weiß, bald tief und gesättigt.»

- Edelsteinkunde | Leipzig, 1909, S.591
Reinhard Brauns: Amethyst

«Amethyst ist seit alten Zeiten als Schmuckstein beliebt, schon in der mykenischen Epoche ist er zu Gemmen geschnitten und als Amulett getragen worden; er sollte besonders gegen Trunkenheit schützen, sein Name amethystos bedeutet: nicht trunken. »

- Das Mineralreich | Stuttgard, 1903, S.272
Amethyst
Amethyst besitzt eine reinigende, entgiftende und desinfizierende Wirkung. In seiner Geschichte wurde er gerne gegen Hautausschläge, einfache Hautkrankheiten und gegen Trunkenheit eingesetzt. Auf geistiger Ebene stärkt Amethyst die Konzentration und Denkfähigkeit und hilft bei Denkblockaden, Hemmungen, Aufstauungen, Grübelzwängen und schlechten Träumen.
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