Themenregister

Genitalien

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Die Geschlechtsorgane stehen für Lebenskraft, Sinnlichkeit und schöpferische Energie. Heilsteine können sie traditionell begleiten, indem sie wärmen, stärken und in Balance bringen. Sie ersetzen keine medizinische Behandlung.

Brekzienjaspis

Erdung & Vitalität
Brekzienjaspis
erdet und stärkt die körperliche Lebenskraft.
Blutdruck
blutstillend
Durchblutung
Entstrahlung
Erdung
Fingernägel
Fruchtbarkeit
Haarspliss
Hautkrankheiten
Herz
Konfliktbereitschaft
kreislaufanregend
Lebensenergie
Mut
Potenz
Schilddrüse Schlafstörungen
Selbstüberwindung
Stoffwechselstörungen
Stumpfsinnigkeit
Tatkraft

Chrysopras

Sanftheit & Ausgleich
Chrysopras
wirkt beruhigend und ausgleichend im sensiblen Bereich.
Ablagerungen
Artereosklerose
Arterien
Arterienverkalkung
Ausgeglichenheit
Depression
Erneuerung
Friedrich der Große
Fruchtbarkeit
Geborgenheit
Gleichgewicht
Herz
Herzmuskulatur
Herzprobleme
Hoffnung
Muskulatur
Potenz
Schlaganfall
Schlechte Laune
Treue
Weitsicht
Zufriedenheit

Unakit

Balance & Fruchtbarkeit
Unakit
harmonisiert den Unterleib und unterstützt das hormonelle Gleichgewicht.
Abneigung
Abwehrkraft
Atmung
Ausgeglichenheit
Belastbarkeit
Blockaden
Drüsen
Durchblutung
Einsamkeit
Entfaltung
Entkrampfung
Entspannung
Fettverdauung
Genesung
Geschlechtlichkeit
Geschlechtsorgane
Geschlechtsverkehr
Gleichgewicht
Hemmungen
Innere Harmonie
körpersaftregulierend
Kummer
Lunge
Melancholie
Offenheit
Regeneration
Rekonvaleszenz
Resignation
Scheidenkrämpfe
Selbstbewusstsein
Selbstheilung
Selbstmitleid
Sexualität
Unbenommenheit
Unterleib
Unterleibsbeschwerden
Unterleibsschmerzen
Vitalität
Wohlwollen
Zusammenhalt

Zoisit

Lebenskraft & Regeneration
Zoisit
belebt die Lebens- und Schöpfungskraft.
Blutkreislauf
Erbkrankheiten
Fruchtbarkeit
Geschlechtsorgane
Lebenskraft
Lust
Potenz
Schwangerschaft
Selbstbewusstsein
Sexualität
Edelsteinwasser

Edelsteinwasser kann das körperliche und seelische Wohlbefinden auf sanfte Weise unterstützen und den Zugang zur inneren Balance fördern. Die Praxis der Herstellung von Edelsteinwasser reicht bis in die Antike zurück und war zum Teil äußerst komplex. Hiergegen haben sich heutigentags vor allem zwei vergleichsweise einfache aber zugleich praktische und wirksame Methoden etabliert. Dies ist zum Einen die direkte Methode, bei der die Steine unmittelbar ins Trinkwasser gelegt werden, und zum anderen die indirekte Methode, bei der die Steine in einem separaten Gefä? im Wasser ruhen ohne dieses direkt zu berühren. Da nicht alle Steine für den direkten Kontakt geeignet sind, sollte man sich vor der Verwendung mit ihrer Beschaffenheit und Verträglichkeit vertraut machen.