Obsidian
Schutz durch Erdung
Als Schutzstein vermag es der Obsidian Energien zu stabilisieren und damit ein Anstauen von Frust und Ärger durch negative Energie zu verhindern. Er unterstützt seinen Träger bei dessen Erdung und bildet sinnbildlich durch die starke Verbindung zur Erde eine Art Schutzschild um den Träger.
Onyx
Schutz durch Unsichtbarkeit
Onyx darf in einer Liste von Schutzsteinen nicht fehlen, verleiht er doch nicht nur Widerstandskraft sondern vermag gemäß den Überlieferungen des Mittelalters seinen Träger sogar unsichtbar zu machen. Gemeint ist natürlich keine reale Unsichtbarkeit sondern eine verringerte oder andere Wahrnehmung der eigenen Person durch das Umfeld. Dieser Stein ist perfekt dazu geeignet sich der Wahrnehmung und dem Einfluss seines Umfeldes zu entziehen.
Schörl
Schutz vor negativen Einfluss
Schörl (schwarzer Turmalin) gilt gemeinhin als sehr starker Schutzstein gegen negative Energien und kann auch die Auswirkung von Strahlen auf die Psyche lindern. Wie allen schwarzen Steinen ordnet man ihm eine starke absorbierende Wirkung zu. Weiters entspannt er seinen Träger auch in anstrengenden Situation und sorgt für die nötige Stabilität um negative Einflüsse nicht zu sehr an sich heran zu lassen.
Schungit
Schutz vor ungesunden Umfeld
Schungit gilt als Schutzstein Nummer 1 gegen Elektrosmog. Seine Fähigkeit elektromagnetische Strahlung aufzunehmen und sogar zu absorbieren ist weites gehend unerreicht. Vor allem als Anhänger um den Hals getragen kann er seinen Schutz bei Arbeiten vor dem PC vollkommen entfalten. Als schwarzer Stein ist er zudem in der Lage auch negative Energien anderen Ursprungs zu absorbieren.

Edelsteinwasser kann das körperliche und seelische Wohlbefinden auf sanfte Weise unterstützen und den Zugang zur inneren Balance fördern. Die Praxis der Herstellung von Edelsteinwasser reicht bis in die Antike zurück und war zum Teil äußerst komplex. Hiergegen haben sich heutigentags vor allem zwei vergleichsweise einfache aber zugleich praktische und wirksame Methoden etabliert. Dies ist zum Einen die direkte Methode, bei der die Steine unmittelbar ins Trinkwasser gelegt werden, und zum anderen die indirekte Methode, bei der die Steine in einem separaten Gefä? im Wasser ruhen ohne dieses direkt zu berühren. Da nicht alle Steine für den direkten Kontakt geeignet sind, sollte man sich vor der Verwendung mit ihrer Beschaffenheit und Verträglichkeit vertraut machen.