Amazonit
Harmonisierung der Gedanken
Amazonit besitzt eine entspannende und entkrampfende Wirkung. Zusätzlich unterstützt er seinen Träger bei der Bewältigung des Gefühls der Zerrissenheit. Die dadurch entstehende Harmonisierung der Gedanken und des Körpers ermöglicht einen sanften Schlaf.
Amethyst
Amethyst ein wahrer Schlafwunderwuzzi
Amethyst ist wohl der am häufigsten eingesetzte Heilstein bei Schlafproblemen. Ob ein Amethyst-Teelicht auf dem Nachttisch, ein Amethyst-Stück unter dem Kopfpolster oder ein Amethyst-Anhänger um den Hals. Alles ist möglich, wenn es um den Schlafförderer Amethyst geht. Dabei wirkt der Klassiker wunderbar vielfältig. Er hilft dem Körper und Geist Anstauungen des Tages abzubauen, Grübelzwänge abzulegen, und unterstützt die Verdauung. Zusammen betrachtet kann sich durch den Amethysten unterstützt eine angenehme Ruhe einstellen, die das Einschlafen erleichtert und einen erholsamen Schlaf fördert.
Aventurin (Grün)
Gelassen in den Schlaf
Aventurin ist weithin bekannt als Entspannungsstein. Er fördert die eigene Gelassenheit und hilft Ängste und Sorgen loszulassen und stärkt den Optimismus. Dadurch begleitet er den Körper in einen erholsamen Schlaf ohne ängstliches Aufwachen.
Brekzienjaspis
Der beste Erdstrahlenblocker
Sollte man an einem bestimmten Ort schlecht schlafen, ist es natürlich das Beste einfach den Schafort zu wechseln. Nicht immer ist dies aber möglich. So schläft man beispielsweise auswärts in einem Hotel oder einer Pension oder kann den Raum bei sich zu Hause einfach nicht wechseln. Was also tun? Der Brekzienjaspis kann hier möglicherweise gute Dienste leisten. Insbesondere dann wenn die Schlafstörungen von Strahlen im Raum oder von Erdstrahlen her rühren. Unter das Kopfkissen gelegt oder am Körper getragen wirkt der Stein als eine Art Schutzschild vor diesen.

Edelsteinwasser kann das körperliche und seelische Wohlbefinden auf sanfte Weise unterstützen und den Zugang zur inneren Balance fördern. Die Praxis der Herstellung von Edelsteinwasser reicht bis in die Antike zurück und war zum Teil äußerst komplex. Hiergegen haben sich heutigentags vor allem zwei vergleichsweise einfache aber zugleich praktische und wirksame Methoden etabliert. Dies ist zum Einen die direkte Methode, bei der die Steine unmittelbar ins Trinkwasser gelegt werden, und zum anderen die indirekte Methode, bei der die Steine in einem separaten Gefä? im Wasser ruhen ohne dieses direkt zu berühren. Da nicht alle Steine für den direkten Kontakt geeignet sind, sollte man sich vor der Verwendung mit ihrer Beschaffenheit und Verträglichkeit vertraut machen.