Jaspis
Stabilität fördern, Mut stärken
Ein Stein, der tief in die Erde verankert und das Wurzelchakra kräftigt. Jaspis unterstützt den Blutkreislauf, den unteren Rücken und das Becken, fördert Durchhaltevermögen und stärkt den Mut, Herausforderungen anzunehmen. Er hilft, eine stabile Basis zu finden und schenkt Standhaftigkeit und Zuversicht in schwierigen Zeiten.
Landschaftsjaspis
Alte Muster lösen, geerdet bleiben
Ein Stein, der hilft, sich von alten, belastenden Mustern zu befreien. Landschaftsjaspis fördert das Vertrauen in den Wandel und gleichzeitig die Fähigkeit, ruhig und ausgeglichen zu bleiben – besonders in Umbruchzeiten oder bei innerer Unruhe. Er verbindet den Träger mit der Erde und schenkt die Kraft, in sich selbst zu ruhen, während man sich den Herausforderungen des Lebens stellt.
Schörl
Fremdenergien abwehren, Energie zentrieren
Ein starker Schutzstein, der das Wurzelchakra kräftigt und dabei hilft, Fremdenergien abzuwehren. Schörl stärkt die eigene Energie, schützt vor negativen Einflüssen und zentriert das energetische System. Er ist besonders hilfreich, wenn man sich ausgelaugt oder „nicht ganz da“ fühlt, da er den Geist und Körper wieder ins Gleichgewicht bringt.
Versteinertes Holz
Erdung vertiefen, Naturverbundenheit fördern
Ein kraftvoller Stein, der mit der uralten Kraft der Erde verbunden ist. Versteinertes Holz vermittelt Gelassenheit, fördert die Verbindung zur Natur und stärkt das Gefühl, als Teil des großen Ganzen wahrgenommen zu werden. Er hilft, innerlich ruhig zu bleiben und gibt den nötigen Halt, um in schwierigen Lebenssituationen geerdet zu bleiben.

Edelsteinwasser kann das körperliche und seelische Wohlbefinden auf sanfte Weise unterstützen und den Zugang zur inneren Balance fördern. Die Praxis der Herstellung von Edelsteinwasser reicht bis in die Antike zurück und war zum Teil äußerst komplex. Hiergegen haben sich heutigentags vor allem zwei vergleichsweise einfache aber zugleich praktische und wirksame Methoden etabliert. Dies ist zum Einen die direkte Methode, bei der die Steine unmittelbar ins Trinkwasser gelegt werden, und zum anderen die indirekte Methode, bei der die Steine in einem separaten Gefä? im Wasser ruhen ohne dieses direkt zu berühren. Da nicht alle Steine für den direkten Kontakt geeignet sind, sollte man sich vor der Verwendung mit ihrer Beschaffenheit und Verträglichkeit vertraut machen.