Selenit

CaSO₄·2H₂O

Synonyme: Kristallgips, Spiegelgips, Marienglas (historisch), Satinspar, Spatiger Gips, Gipskristall, Lichtstein, Engelsstein, Mondlichtstein, Gipsklarit, Satinspat, Klarstein, Fibergips, Wasserhaltiger Kalziumsulfatstein

Selenit besitzt eine kalziumregulierende, regenerative und die Wundheilung befördernde Wirkung. In seiner Geschichte wurde er vor allem bei Knochen-, Zahn- und Hautbeschwerden sowie zur Förderung der Fruchtbarkeit eingesetzt. Er wirkt entspannend auf Herz, Psyche und das zentrale Nervensystem ein. Auf geistiger Ebene stärkt er Gelassenheit, Glaube und innere Ruhe.

Elementverteilung
24 %
Erde
38 %
Wasser
38 %
Luft
0 %
Feuer
+ −
Ladungtagladend
Erbrechen
Fettsucht
Fettverdauung
Fruchtbarkeit
Geburtskrämpfe
Gelassenheit
Glaube
Haut
Hautbeschwerden
Herz
Innere Ruhe
Knochen
Knochenbeschwerden
Knochenbrüche
Knochenerweichung
Magen
Magennerven
Nervensystem
Regeneration
Schwangerschaft
Schwangerschaftsnieren
Thrombosen
Übelkeit
Venen
Venenentzündung
Wasseransammlungen
Wundheilung
Zähne
Zahnbeschwerden
Teelicht rund aus Selenit (8 cm)
Selenit
Artikelnr.: N95-0000
Edelsteinherz aus Selenit (~6 cm)
Selenit
Artikelnr.: N1508-0000
Rohstein Selenit (3-6 cm) ~ 150 g
Selenit
Artikelnr.: N791-0000
Rohstein Selenit (3-6 cm) - 1x Stück
Selenit
Artikelnr.: N1105-0000

Etymologie

Der Name Selenit geht auf das griechische Wort σεληνίτης (selēnítēs [lithos]) zurück, was wörtlich „Mondstein“ bedeutet. Diese Bezeichnung verweist unmittelbar auf die griechische Mondgöttin Selene (Σελήνη), die in der antiken Mythologie als Verkörperung des Mondes verehrt wurde. Der selenítēs lithos wurde bereits in den Schriften des Plinius der Ältere (23–79 n. Chr.) beschrieben, der im Naturalis historiae berichtet, dass dieser Stein das Licht des Mondes in sich trage und bei zunehmendem Mond besonders leuchte.[1] Diese Vorstellung verband das visuelle Erscheinungsbild des transparenten, lichtdurchlässigen Kristalls mit der mythologischen Bedeutung seiner Namensgeberin.

In sprachlicher Hinsicht leitet sich selēnítēs vom Stamm selēn- (Mond) und dem adjektivischen Suffix -itēs ab, das Zugehörigkeit oder Herkunft anzeigt.[2] Die moderne Bezeichnung Selenit wurde in der mineralogischen Terminologie des 18. Jahrhunderts systematisiert und auf die klare, faserige Varietät des Gipses (CaSO₄·2H₂O) angewandt. Die Einführung ins Deutsche erfolgte u. a. durch Johann Friedrich Gmelin (1748–1804) und wurde durch Werke wie die Edelsteinkunde von Max Bauer gefestigt.[3]

Im Mittelalter fand sich die Bezeichnung als selenites oder lapis lunaris in lateinischen lapidaren Quellen wieder, oft begleitet von Zuschreibungen wie heilende oder lichtmagnetische Wirkung, die sich direkt aus den antiken Überlieferungen speisten. Die mystische Beziehung zum Mond blieb auch in der esoterischen Literatur der Frühen Neuzeit erhalten, was dem Stein eine durchgehende symbolische Aufladung verlieh.

Überlieferung & Mythos

Selenit, eine durchsichtige bis durchscheinende Varietät des Minerals Gips (CaSO₄·2H₂O), zählt zu den ältesten genutzten lichtsymbolischen Materialien der Menschheitsgeschichte. Der Name „Selenit“ – abgeleitet vom griechischen selēnē (σελήνη) für „Mond“ – verweist auf den charakteristischen Schimmer des Steins, der an silbriges Mondlicht erinnert. Bereits Plinius der Ältere (23–79 n. Chr.) erwähnt in seiner Naturalis Historia ein durchscheinendes Mineral, das mit dem Mond verglichen und für architektonische Zwecke genutzt wurde – sehr wahrscheinlich eine frühe Beschreibung von Selenit.[1] In römischer Zeit fand der Stein Verwendung in Thermen, Villen und Sakralräumen. Besonders eindrucksvoll dokumentiert ist dies in der Basilika Santa Sabina auf dem Aventin in Rom, deren Fensteröffnungen im 5. Jahrhundert mit dünn geschnittenen Selenitplatten gefüllt wurden, die bis heute erhalten sind. Diese lichtdurchlässigen Scheiben ermöglichten ein sanftes, diffuses Licht im Kirchenraum – Ausdruck einer spätantiken Lichtästhetik, die das Göttliche als mildes, spirituell wirkendes Licht verstand.

Auch in Ägypten und Mesopotamien wurde selenitisches Material geschätzt, insbesondere für kultische Objekte, Amulette und kleine Altarsteine, die symbolisch mit Reinigung und innerer Klarheit verbunden wurden.[2] In diesen Kontexten diente Selenit oft als Träger von Lichtmetaphern: Reinheit, geistige Wachheit und göttliche Präsenz spiegelten sich im durchscheinenden Material wider.

Im Mittelalter trat Selenit insbesondere im Zusammenhang mit liturgischem und mystischem Denken in Erscheinung. Marbodius von Rennes (ca. 1035–1123) erwähnt ihn in seinem Liber de Lapidibus als Stein, der Träume verstärkt und geistige Klarheit fördert – Zuschreibungen, die seine Verbindung zur spirituellen Wahrnehmung unterstreichen.[3] Ab dem 17. Jahrhundert wurde der Begriff „Marienglas“ gebräuchlich, insbesondere im süddeutschen Raum: Dünne Selenitplatten dienten zur Hinterlegung von Marienbildern oder als Ersatz für Glasfenster in Kapellen. Johann Georg Krünitz (1728–1796) beschreibt in seinem Oekonomisch-technologischen Lexikon ausführlich, wie solches „Madonnenglas“ verwendet wurde, um die Lichtwirkung auf Andachtsbilder zu verstärken und das Heilige optisch zu verklären.[4]

In der Neuzeit faszinierte Selenit Mineralogen und Geologen durch seine Kristallformen. Die spektakulärsten Vorkommen befinden sich in der Höhle der Kristalle von Naica in Mexiko, wo Selenitkristalle von bis zu zwölf Metern Länge entdeckt wurden – eine der größten bekannten Kristallbildungen weltweit.[5]

Im 20. und 21. Jahrhundert wurde Selenit ein zentraler Bestandteil der esoterischen Steinheilkunde. Judy Hall (1943–2021) beschreibt ihn als Stein des Lichts und der geistigen Öffnung, der insbesondere dem Kronenchakra zugeordnet ist. Ihm wird die Fähigkeit zugeschrieben, geistige Klarheit, Intuition und innere Reinigung zu fördern.[6] In der modernen spirituellen Praxis gilt Selenit als „energetisches Reinigungswerkzeug“: Er soll Räume klären, andere Kristalle aufladen und emotionale Blockaden lösen. Besonders als Stab oder Plattenstein wird er in Ritualen, Meditationsräumen und Feng-Shui-Anwendungen eingesetzt.

Heute findet Selenit vielfältige Anwendung: als spirituelles Objekt, als meditativer Schmuckstein oder in der raumgestalterischen Kunst. Seine ätherische Transparenz und seine lichtsymbolische Wirkung machen ihn zu einem Material, das zwischen Mineralogie, Mystik und Gestaltung vermittelt – ein Stein, der nicht nur durch seine Schönheit, sondern auch durch seine kulturelle Tiefenschichtung beeindruckt.

Selenit
Plinius der Ältere: Selenit

«Der Selenitis leuchtet weißlich mit honigfarbenem Glanze, enthält das Bild des Mondes und zeigt, wenn man die Wahrheit sagt, Tag für Tag die Gestalt des zunehmenden und abnehmenden Gestirnes; er soll in Arabien gefunden werden.»

- Cajus Plinius Secundus Naturgeschichte | Stuttgart: Verlag der J. B. Metzlerschen Buchhandlung 1864, Buch XXXVII, S.4369
Selenit
Johann Wonnecke von Kaub: Selenit

«Geschabt gibt man ihn im Trank den Epileptikern. Die Frauen gebrauchen ihn als Amulett zum Umbinden. Auch scheint er, an die Bäume gegeben, die Fruchtbildung zu befördern.»

- Gart der Gesundheit | Franckfurt am Meyn: Gülfferich 1552, S.551

Herleitung

Chakren

Chakra
Kronenchakra

Selenit entfaltet seine tiefste Wirkung im Kronenchakra, wo er als Licht- und Klarheitsstein für innere Ruhe, spirituelles Vertrauen und energetische Reinigung sorgt. Seine Fähigkeit, Gelassenheit und Glauben zu stärken, hilft besonders in Zeiten innerer Unruhe oder Orientierungslosigkeit. Er öffnet das Bewusstsein für höhere Zusammenhänge und ermöglicht eine stille, klare Verbindung zur geistigen Ebene – ohne Überforderung oder Abgehobenheit.

Im Stirnchakra wirkt Selenit klärend auf den Geist und entspannend auf das zentrale Nervensystem. Er beruhigt mentale Überaktivität, fördert meditative Zustände und hilft dabei, emotionale Eindrücke in geistige Klarheit zu überführen. Menschen, die sich oft geistig überreizt oder innerlich unruhig fühlen, finden in Selenit einen Begleiter zur Zentrierung und geistigen Sammlung.

Das Herzchakra profitiert von seiner sanften, heilsamen Schwingung, die emotionale Spannungen löst und Vertrauen in den natürlichen Fluss des Lebens fördert. Selenit unterstützt dabei, aus innerem Gleichgewicht heraus zu handeln, alte Wunden zu heilen und neue Offenheit zuzulassen – sowohl für die eigene Empfindsamkeit als auch im Mitgefühl für andere.

Im Sakralchakra wirkt Selenit unterstützend bei Fruchtbarkeit, Hautregeneration und Kalziumverwertung. Energetisch hilft er, die Lebensenergie wieder in ein harmonisches Fließen zu bringen, besonders bei Themen rund um Körperakzeptanz, Selbstfürsorge und schöpferische Balance.

Nebenchakren:  ChakraStirnchakra, ChakraHerzchakra, ChakraSakralchakra

Das Wort Chakra ist Sanskrit und bedeutet wörtlich übersetzt soviel wie Rad, wird gelegentlich aber auch mit Kreis oder Lotosblüte übersetzt. Grundlegend handelt es sich bei Chakren um Energiezentren welche die innere mit der äußeren Welt verbinden. Die klassischen sieben Hauptchakren befinden sich bei allen Lebewesen entlang der Wirbelsäule.

Elemente

Elementverteilung
0 %
Erde
38 %
Wasser
38 %
Luft
24 %
Feuer
+ −
Ladungnachtladend

Wie bei allen Steinen übt das Element Feuer einen spirituellen, das Element Luft einen psychologischen, das Element Wasser einen mentalen und das Element Erde einen physischen Einfluss in Wechselwirkung mit dem Makrokosmos auf uns aus.

Element

Feuer: Da Selenit keinen Feueranteil besitzt, wirkt er nicht durch Aktivierung oder energetischen Antrieb. Seine Kraft entfaltet sich in Stille, Entspannung und innerer Sammlung. Anstatt zur Tat zu drängen, hilft er, loszulassen, anzunehmen und im Vertrauen zu bleiben. Selenit ist kein Stein für Umbruch, sondern für Hingabe und Heilung.

Element

Luft: Mit einem starken Luftanteil wirkt Selenit klärend und geistig ausgleichend. Er fördert Gelassenheit, innere Übersicht und den Glauben an größere Zusammenhänge. Besonders in unruhigen oder überreizten Lebensphasen unterstützt er das zentrale Nervensystem und hilft dabei, Gedanken zu ordnen, Spannungen abzubauen und in einen Zustand innerer Ruhe zu finden.

Element

Wasser: Der ebenso hohe Wasseranteil verleiht Selenit eine tief beruhigende und regenerierende Wirkung auf seelischer Ebene. Er unterstützt emotionale Heilung, fördert Fruchtbarkeit im körperlichen wie seelischen Sinne und hilft, innere Verletzungen sanft zu lösen. Besonders bei seelischer Überforderung oder innerer Unruhe wirkt er wie ein schützender Raum, in dem Heilung geschehen darf.

Element

Erde: Mit seinem stabilisierenden Erdanteil verankert Selenit seine lichtvolle Wirkung im Körper. Er wirkt kalziumregulierend, unterstützt die Wundheilung und stärkt Knochen, Zähne und Haut. Seelisch vermittelt er Sicherheit, Vertrauen und ein tiefes Gefühl von Geborgenheit – ein Stein der inneren Ruhe, der das Herz beruhigt und den Geist in Einklang mit dem Körper bringt.

Entstehung & Vorkommen

Selenit ist eine farblose, transparente bis durchscheinende, monokristalline Varietät des Minerals Gips (CaSO₄·2H₂O). Die Entstehung erfolgt primär durch Evaporationsprozesse in marinen oder kontinentalen Becken bei niedrigen Temperaturen (<60 °C), unter Bedingungen der fortgeschrittenen chemischen Ausfällung von Sulfatmineralen[1]. In evaporitischen Sequenzen fällt Gips in Lagen aus, oft begleitet von Halit, Anhydrit, Sylvin oder Karbonaten. Bei ausreichendem Platzangebot, geringen Sedimentationsraten und stabiler chemischer Zusammensetzung entstehen große, idiomorphe Selenitkristalle[2].

Selenit kann auch sekundär durch Hydratation von Anhydrit entstehen – entweder durch Grundwasserzufluss oder geochemische Umwandlung im Verlauf der Diagenese. In diesem Fall ist die Bildung oft tektonisch gesteuert und kann in Karbonatgesteinen oder Salinaren erfolgen[3].

Herausragende Vorkommen mit makrokristallinem Selenit sind z. B. die Cueva de los Cristales (Naica, Mexiko), wo Kristalle bis zu 11 m Länge bei Temperaturen um 50 °C in hydrothermalen Kavernen gewachsen sind[4]. Weitere bedeutende Fundorte liegen in Italien (Emilia-Romagna), Spanien (Segóbriga, Zaragoza), Deutschland (Thüringen, Niedersachsen), USA (Oklahoma, Utah, New Mexico), Polen (Wieliczka) und Russland.

Aussehen & Eigenschaften

Selenit bildet meist große, tafelige bis nadelige Kristalle mit vollkommener Spaltbarkeit nach {010}, wodurch er leicht spaltbar und in dünne Blättchen zerlegbar ist. Die Kristalle sind häufig parallelfaserig, gestreift oder zeigen pseudohexagonale Querschnitte. Die Härte beträgt 2 (Mohs), die Dichte ca. 2,3 g/cm³. Der Glanz ist glasartig bis perlmuttartig, die Strichfarbe weiß. Die Transparenz ist charakteristisch hoch – bei hoher Reinheit erscheint Selenit nahezu farblos und durchsichtig.

Typisch ist die Durchscheinwirkung durch Lichtleitfähigkeit entlang der Spaltflächen, wodurch optische Phänomene wie "Lichtbänder" oder "Phantomreflexe" entstehen. Die Farbe kann durch geringe Mengen Fe³⁺, organische Substanz oder Tonverunreinigungen milchig bis grau erscheinen. Unter UV-Licht zeigt Selenit meist keine Fluoreszenz, kann aber gelegentlich schwach gelblich reagieren[5].

Raman-Spektroskopie zeigt deutliche SO₄²⁻-Schwingungen bei 1008 cm⁻¹ (symmetric stretch), 1134 cm⁻¹ (asymmetric), 671 und 415 cm⁻¹. FT-IR-Spektren zeigen deutliche H₂O-Streck- und Biegeschwingungen (3200–3600 und 1620 cm⁻¹), was die Identifikation von Gips gegenüber Anhydrit erlaubt[6].

Structure
Formel CaSO₄·2H₂O
Mineralklasse 7
Kristallsystem monoklin
Mohshärte 2
Dichte 2,3
Spaltbarkeit sehr vollkommen
Bruch unregelmäßig bis splittrig
Strichfarbe weiß
Farbe/Glanz Seidenglanz bis glasartig

Manipulation & Imitation

Selenit wird selten gefärbt oder bestrahlt, da seine geringe Härte und perfekte Spaltbarkeit das Material empfindlich gegenüber chemischen Eingriffen macht. Einige Selenitprodukte im Schmuck- oder Esoterikbereich können mit klaren Polymeren oder Wachs beschichtet werden, um Glanz und Stabilität zu erhöhen. Diese lassen sich durch FT-IR-Spektroskopie (Banden bei ~2850–2950 cm⁻¹) nachweisen[7].

Erhitzen auf über 60 °C führt zur Dehydration (Verlust von Kristallwasser) und Übergang in Anhydrit (CaSO₄), begleitet von Trübungserscheinungen und Gewichtsverlust. Die Entwässerung ist reversibel nur unter spezifischen geochemischen Bedingungen.

Imitationen von Selenit bestehen meist aus Glas oder Kunststoff, sind isotrop, besitzen keine perfekte Spaltbarkeit und zeigen keine typischen Gips-Schwingungen in Raman- oder IR-Spektren. Echte Selenite zeigen in Dünnschliffen niedrige Doppelbrechung (δ = 0,009), parallelfaserige Optik und typische Interferenzfarben (grau bis gelb).

Literaturverzeichnis

    Geschichte

    Etymologie

    • [1] Plinius der Ältere (77 n. Chr.): Naturalis historia, Buch 37, § 135
    • [2] Liddell, Henry George; Scott, Robert (1940): A Greek-English Lexicon. Oxford: Clarendon Press, s.v. selēnē
    • [3] Bauer, Max (1896): Edelsteinkunde. Leipzig: Chr. Herm. Tauchnitz, S. 419–420

    Überlieferung

    • [1] Plinius der Ältere (77 n. Chr.): Naturalis Historia. Buch 37
    • [2] Aldred, Cyril (1971): Jewels of the Pharaohs. London: Thames & Hudson, S. 47
    • [3] Marbodius von Rennes (ca. 1035–1123): Liber de Lapidibus. Hg. H.-J. Vogels, Oxford 1975, S. 112
    • [4] Krünitz, Johann Georg (1801): Oekonomisch-technologisches Lexikon. Berlin: Nicolai, Artikel „Marienglas“
    • [5] Scott, William D. (2008): „Crystal Cave of Giant Selenite; Mexico“, in: National Geographic, Okt. 2008
    • [6] Hall, Judy (2010): The Crystal Bible. London: Godsfield Press, S. 134–136

    Mineralogie

    • [1] Warren, J. K. (2016). Evaporites: A Geological Compendium. Springer, Cham.
    • [2] Shearman, D. J., et al. (2009). Gypsum and anhydrite deposition in modern and ancient saline settings. Sedimentary Geology, 218(3–4), 157–183.
    • [3] Schreiber, B. C., & El Tabakh, M. (2000). Deposition and early alteration of evaporites. Sedimentology, 47(S1), 215–238.
    • [4] García-Ruiz, J. M. et al. (2007). The formation of natural gypsum megacrystals in Naica, Mexico. Geology, 35(4), 327–330.
    • [5] Gaft, M., Reisfeld, R., & Panczer, G. (2005). Modern Luminescence Spectroscopy of Minerals and Materials. Springer, Berlin.
    • [6] Vagenende, B. et al. (2005). FTIR and Raman identification of gypsum varieties. Spectrochimica Acta Part A, 61, 955–960.
    • [7] Wang, W., & Hall, M. (2002). Detection of polymer coatings in gemstones using FTIR. Gems & Gemology, 38(1), 36–40.

Sorte