Gagat

C

Synonyme: Jett, Pechkohle, Schwarzstein, Lignit (veraltet), Gagatschmuck, schwarzer Bernstein (veraltet, irreführend)

Gagat besitzt eine entzündungshemmende, entschlackende und harntreibende Wirkung. Er beeinflusst den Flüssigkeits- und Hormonhaushalt und wirkt auf den Magen und die Nieren ein. Auf geistiger Ebene stärkt er Mut und Zuversicht und hilft gegen Trauer und Niedergeschlagenheit. Er gilt er als einer der besten Schutzsteine.

Elementverteilung
43 %
Erde
27 %
Wasser
7 %
Luft
23 %
Feuer
+ +
Ladungtagladend
Abnützungserscheinungen
Arthrose
Asthma
Atemwege
Bindegewebe
Bronchialasthma
Bronchialkatarrh
Bronchien
Depression
Entschlackung
Entschleimung
Entzündungen
Epilepsie
Flüssigkeitshaushalt
Gelenke
Geziefer
Hellsichtigkeit
Hormonhaushalt
Infektionen
Infektionskrankheiten
Kieferschmerzen
Knochen
Knochenbeschwerden
Kopfschmerzen
Lebensmut
Lebensmut
Reinigung
Rheuma
Rheumatische Krankheiten
Rheumatisches Fieber
Schlangenbiss
Schleimbeutel
Schutz
Trauerbewältigung
Verkalkung
Verknöcherungen
Versteifungen
Weitblick
Zahnschmerzen
Donut (3 cm) aus Gagat inkl. Halter und Lederband 42 cm
Gagat
Artikelnr.: N1534-0000
Donut (3 cm) aus Gagat inkl. Halter
Gagat
Artikelnr.: N1013-0000
Anhänger aus Gagat (1,5 cm)
Gagat
Artikelnr.: N1371-0000
Donut (4 cm) aus Gagat inkl. Lederband
Gagat
Artikelnr.: N1014-0000

Etymologie

Der Name „Gagat“ leitet sich vom lateinischen gagates ab, das wiederum auf das altgriechische „γαγάτης“ (gagátēs) zurückgeht – eine Ableitung von „Γάγας“ (Gágas), dem Namen eines kleinasiatischen Flusses in Lykien (heute Türkei), an dessen Ufern der Stein in der Antike gefunden wurde. Die wörtliche Bedeutung lautet also „Stein vom Gagas-Fluss“.[1] Bereits Theophrast (ca. 371–287 v. Chr.) erwähnte den „gagátēs lithos“ in seiner Schrift Peri Lithōn als einen brennbaren Stein mit aromatischem Rauch, was eindeutig auf Gagat – also fossiles Holz, eine kohlenstoffreiche Bituminose – verweist.[2]

Auch Plinius der Ältere (23–79 n. Chr.) beschreibt den „gagates“ in seiner Naturalis historia (Buch 36, Kapitel 34) als schwarzen, glänzenden Stein, der beim Reiben elektrisch geladen werde und bei Erhitzung einen eigentümlichen Geruch verströme.[3] Damit wurde bereits in der Antike eine Unterscheidung zu gewöhnlicher Kohle vorgenommen. Im Mittelalter blieb die Bezeichnung „gagates“ in lateinischer und volkssprachlicher Form erhalten; insbesondere im medizinischen Kontext wurde Gagat wegen seiner angeblich schützenden und heilkräftigen Wirkung hochgeschätzt.

Im Deutschen ist der Begriff „Gagat“ seit dem Spätmittelalter belegt und fand über mittellateinische Vermittlung Eingang in die mineralogische Fachsprache des 18. und 19. Jahrhunderts. Der englische Name „Jet“ entstand vermutlich durch Kontraktion des altfranzösischen „jaiet“ aus lateinisch „gagates“. Mineralogisch handelt es sich bei Gagat um ein dichtes, kohlenstoffreiches Material pflanzlichen Ursprungs (fossiles Holz), das durch Diagenese unter hohem Druck entstanden ist und zur Gruppe der Braunkohle-Varietäten gezählt wird.[4]

Überlieferung & Mythos

Gagat, auch unter dem englischen Namen Jet bekannt, ist ein fossiles Holz, das durch Inkohlung entstanden ist und wegen seines tiefschwarzen Glanzes bereits in der Antike Verwendung fand. Der Name „Gagat“ geht auf die antike Stadt Gagae in Kleinasien zurück, wo das Material laut Plinius dem Älteren bereits im 1. Jahrhundert n. Chr. bekannt war. Dort wurde es unter der Bezeichnung gagates als Schutz- und Heilstein geschätzt, dem man die Fähigkeit zuschrieb, Schlangen und Dämonen abzuwehren. [1]

In der römischen Welt wurde Gagat zu Amuletten, Intarsien und Spinnwirteln verarbeitet. Besonders Frauen trugen Ringe oder Medaillons aus Gagat als Talisman gegen den „bösen Blick“. In der Spätantike erlebte der Stein eine Phase kultischer Symbolik: ihm wurden apotropäische und heilende Wirkungen zugesprochen, etwa gegen Hysterie, Epilepsie oder Melancholie – ein Motiv, das sich bis ins Mittelalter hielt. [2]

Während des Hochmittelalters war Gagat in Europa vor allem in kirchlichem Kontext verbreitet. Rosenkränze und Reliquienkästchen wurden aus dem tiefschwarzen, matt schimmernden Material gefertigt – nicht zuletzt wegen seiner Assoziation mit Buße und geistiger Reinigung. Besonders die Benediktinerabtei von Whitby an der englischen Nordseeküste wurde im Spätmittelalter zum Zentrum der Gagatbearbeitung, da in den dortigen Klippen reichhaltige Lagerstätten erschlossen wurden. [3]

Im 19. Jahrhundert erlebte Gagat unter Königin Victoria einen massiven Aufschwung, insbesondere im Zuge der Trauermode nach dem Tod ihres Gemahls Prinz Albert im Jahr 1861. In der Folge wurde Gagat zum Inbegriff des viktorianischen Trauerschmucks: Broschen, Ohrgehänge, Armbänder und Haarspangen wurden aus schwarzem Jet gefertigt und mit goldenen Monogrammen, Email oder Haararbeiten kombiniert. Diese Schmuckstücke trugen stark symbolischen Charakter und galten als Ausdruck von Anstand, Beständigkeit und Trauerkultur. [4]

In der Esoterik des 20. Jahrhunderts wurde Gagat zunehmend mit schützenden, erdenden Eigenschaften in Verbindung gebracht. Ihm wird nachgesagt, negative Energien zu absorbieren, emotionale Stabilität zu fördern und bei Trauer zu begleiten – Deutungen, die stark von seiner historischen Verwendung beeinflusst sind, aber auf moderner Symbolzuschreibung beruhen. [5]

Heute wird Gagat nur noch in wenigen Regionen abgebaut, vor allem in Whitby (England), im spanischen Asturien, sowie in geringerem Umfang in Polen und Russland. Originale viktorianische Stücke gelten als begehrte Sammlerobjekte. In Museen wie dem British Museum oder dem Museum Whitby ist Gagat ein zentrales Ausstellungsobjekt für die Verbindung von Geologie, Geschichte und Gesellschaft. [4]

Gagat
Konrad von Megenberg: Gagat

«Er ist für Wassersüchtige sehr heildsam, befestigt wackelnde Zähne und ruft die Menstruation hervor, wenn man ihn mit Wasser wäscht und dann mit ihm räuchert. Auch Epileptikern hilft er, wenn man ihn anzündet.»

- Das Buch der Natur | Greifswald: Verlag und Druck von Julius Abel 1897, S.384
Gagat
Konrad von Megenberg: Gagat

«Der Gagat verscheucht die bösen Geister und sein Rauch bringt sie zum Schweigen, wenn sie durch den Mund eines Besessenen reden. Auch gegen Umkehrung des Magens und gegen Zauber ist der Stein hilfreich.»

- Das Buch der Natur | Greifswald: Verlag und Druck von Julius Abel 1897, S.384
Gagat
Konrad von Megenberg: Gagat

«Das Wasser, in dem der Stein gelegen hat ist schwangeren Frauen dienlich und entbindet sie rasch von ihrer Last.»

- Das Buch der Natur | Greifswald: Verlag und Druck von Julius Abel 1897, S.384
Gagat
Johann Wonnecke von Kaub: Gagat

«Dieser Stein am Hals getragen, benimmt die bösen Fantasien, die aus bösem Geblüt enstehen. Dieser Stein agngezündet brennt im Wasser. Drei Tage in Wasser gelegt und des Wassers von einer Frau die ein Kind gebären soll getrunken, befördert die Geburt alsbald.»

- Gart der Gesundheit | Franckfurt am Meyn: Gülfferich 1552, S.726
Gagat
Volmar : Gagat

«Agathes ist gut zu des Skorpions Biß darauf gebunden oder aufgestrichen mit Wasser nimmt als bald den Schmerz hin.»

- Das Steinbuch | Heilbronn: Verlag von Gebr. Henninger 1877, S.52
Gagat
Volmar : Gagat

«Gestoßen auf die Wunde gelegt oder im Trank mit Wein gegeben heilt er den Schlangenbiss.»

- Das Steinbuch | Heilbronn: Verlag von Gebr. Henninger 1877, S.52
Gagat
Volmar : Gagat

«Getragen macht er wohl reden weiße lieblich und angenehm. Gelegt zum Haupt eines Schlafenden dem zeiget er vielerlei Bildungen der Träume.»

- Das Steinbuch | Heilbronn: Verlag von Gebr. Henninger 1877, S.52
Gagat
Volmar : Gagat

«Gerieben zieht er an sich Blätter, Stroh und Faden, bringt Unkeuschheit, dem der ihn trägt. Sein Rauch vertreibt die Schlangen und ist gut den schwangeren Frauen zu einer leichten Geburt.»

- Das Steinbuch | Heilbronn: Verlag von Gebr. Henninger 1877, S.64
Gagat
Urban Brückmann: Gagat

«Der Gagat [...], ist eine Art fossiler Kohle, die vielfach zu Trauerschmuck und anderen Dingen verarbeitet wird. Wenn Kohle hierzu tauglch sein soll, so muß sie verschiedene besondere, nicht gerade häufig nebeneinander vorkommende Eigenschaften in sich vereinigen. Sie muß ganz dicht, kompakt und homogen sein, was sich durch einen vollkommen muscheligen Bruch ausspricht.»

- Abhandlung von Edelsteinen | Braunschweig: verlegts die Fürstl. Maysenhausbuchhandlung 1757, S.683
Gagat
Urban Brückmann: Gagat

«Gagat scheint nach überlieferten Berichten in England schon in vorrömischer Zeit zum Schmuck verwendet worden zu sein.»

- Abhandlung von Edelsteinen | Braunschweig: verlegts die Fürstl. Maysenhausbuchhandlung 1757, S.684
Gagat
Urban Brückmann: Gagat

«Der Gagat dient zur Anfertigung von Schmucksachen aller Art, wie Broschen, Arm- und Halsbändern, Anhängern in Kreuzform und von anderer Gestalt usw., die, wie oben angedeutet wurde, in der Hauptsache in der Trauerzeit getragen werden.»

- Abhandlung von Edelsteinen | Braunschweig: verlegts die Fürstl. Maysenhausbuchhandlung 1757, S.686

Herleitung

Chakren

Chakra
Stirnchakra

Gagat entfaltet seine stärkste Wirkung im Wurzelchakra, wo er tiefes Vertrauen und innere Stabilität schenkt. Er unterstützt Menschen dabei, in Zeiten von Trauer, Angst oder emotionaler Erschütterung wieder Boden unter den Füßen zu finden. Als klassischer Schutzstein wirkt Gagat wie ein energetischer Anker, der die Aura stabilisiert und emotionale Belastungen fernhält. Besonders bei körperlicher Erschöpfung oder hormonellen Schwankungen stärkt er die Grundenergie und das Gefühl von Sicherheit.

Im Stirnchakra fördert Gagat die geistige Klarheit und stärkt die Fähigkeit zur bewussten Wahrnehmung. Er hilft dabei, emotionale Schwere in Erkenntnis zu verwandeln und unterstützt Prozesse der mentalen Aufarbeitung. Gerade bei Stress, innerer Unruhe oder kreisenden Gedanken bringt er strukturierte Ruhe und fördert das Erinnerungsvermögen. Sein energetischer Impuls regt dazu an, den eigenen Weg klarer zu sehen und mit einem wachen Geist zu verfolgen.

Im Kronenchakra verbindet Gagat die klare Erdung mit einer subtilen Öffnung für übergeordnete Zusammenhänge. Er stärkt das Vertrauen in einen größeren Sinnzusammenhang und erleichtert es, auch in schwierigen Lebensphasen Hoffnung und Zuversicht zu bewahren. Diese Verbindung von geistiger Weite und energetischer Stabilität macht ihn zu einem wertvollen Begleiter für Menschen, die sich energetisch schützen und gleichzeitig innerlich ausrichten möchten.

Nebenchakren:  ChakraKronenchakra, ChakraWurzelchakra

Das Wort Chakra ist Sanskrit und bedeutet wörtlich übersetzt soviel wie Rad, wird gelegentlich aber auch mit Kreis oder Lotosblüte übersetzt. Grundlegend handelt es sich bei Chakren um Energiezentren welche die innere mit der äußeren Welt verbinden. Die klassischen sieben Hauptchakren befinden sich bei allen Lebewesen entlang der Wirbelsäule.

Elemente

Elementverteilung
23 %
Erde
7 %
Wasser
27 %
Luft
43 %
Feuer
− −
Ladungnachtladend

Wie bei allen Steinen übt das Element Feuer einen spirituellen, das Element Luft einen psychologischen, das Element Wasser einen mentalen und das Element Erde einen physischen Einfluss in Wechselwirkung mit dem Makrokosmos auf uns aus.

Element

Feuer: Mit einem deutlichen Feueranteil wirkt Gagat aktivierend auf Entgiftungsprozesse und regt den Stoffwechsel an. Er fördert die Durchblutung, stärkt das Immunsystem und unterstützt die Ausleitung über Nieren und Haut. Auf geistiger Ebene hilft er, aus Zuständen der Niedergeschlagenheit herauszufinden, Mut zu fassen und sich aus emotionaler Lähmung zu befreien – mit Wärme, Energie und neuem Lebenswillen.

Element

Luft: Der geringe Luftanteil zeigt, dass Gagat nur schwach auf mentale Prozesse einwirkt. Dennoch kann er helfen, negative Gedankenmuster loszulassen und eine klare, einfache Sichtweise zu gewinnen. Seine Wirkung liegt weniger in der Analyse als im emotionalen Erleben und der inneren Neuausrichtung – beruhigend, aber nicht verkopft.

Element

Wasser: Mit einem soliden Wasseranteil entfaltet Gagat eine reinigende und ausgleichende Wirkung auf den Flüssigkeitshaushalt und hormonelle Prozesse. Er wirkt entzündungshemmend, harntreibend und regulierend auf Magen und Nieren. Seelisch hilft er, emotionale Spannungen abzubauen, fördert die Verarbeitung von Trauer und bringt wieder Zugang zu innerer Zuversicht und Vertrauen in den Lebensfluss.

Element

Erde: Der starke Erdanteil macht Gagat zu einem verlässlichen Schutz- und Stabilisierungsstein. Er wirkt tief auf den Körper ein, hilft bei der Ausleitung von Giften und unterstützt die Regeneration in Zeiten von Schwäche oder Erschöpfung. Auf psychischer Ebene verleiht er Standhaftigkeit, innere Ruhe und ein Gefühl der Sicherheit – besonders wertvoll in belastenden oder unsicheren Lebensphasen.

Entstehung & Vorkommen

Gagat ist ein fossiles, tiefschwarzes organisches Sedimentgestein aus der Klasse der Lignite (Braunkohlen), das durch Inkohlung von koniferenreichem Holz unter sauerstoffarmen Bedingungen entstanden ist. In mineralogischer Hinsicht besteht Gagat überwiegend aus aromatischen Kohlenstoffverbindungen und besitzt einen hohen organischen Anteil von etwa 80 %[1].

Gagat bildet sich typischerweise in tonigen Schiefern des Jura-Zeitalters, insbesondere in Bereichen mit schlechter Sauerstoffversorgung, z. B. an subtropischen Küstenlagunen oder unter vulkanischer Aschebedeckung. Die bedeutendsten natürlichen Vorkommen liegen in den Liasschichten von Whitby in Yorkshire (England), der Schwäbischen Alb in Deutschland sowie in Nordspanien (Asturien)[2].

Belegt ist Gagat auch in tertiären Flözbildungen Norddeutschlands und der Niederlande. An neolithischen Fundplätzen wie Schipluiden wurde Gagat offenbar als Treibgut angespült und vor Ort verarbeitet. In Küstennähe zeigt die Fundverteilung eine hohe Wahrscheinlichkeit für lokalen Rohmaterialzugang[3].

Aussehen & Eigenschaften

Gagat ist ein schwarzes, opakes, glänzendes Material mit muscheligem Bruch. Es zeigt eine auffallend glatte, fast fettige Oberfläche. Die Mohshärte liegt bei 2,5–4, die Dichte bei etwa 1,2 g/cm³, was ihm Auftrieb im Wasser ermöglicht. Es ist weich genug, um mit Flint oder Bronze bearbeitet zu werden, zeigt aber eine hohe Bruchanfälligkeit entlang von Laminationsflächen.

Spektralanalysen wie ^13C-NMR ermöglichen die klare Unterscheidung zwischen Gagat verschiedener Herkunft. So wurde das Gagatmaterial vom Kolonialfundplatz Tipu (Belize) mithilfe von CP/MAS-NMR eindeutig als spanischer Gagat identifiziert, was auf weitreichende Handelsnetzwerke und Kolonialkontakte hinweist [4]. Die feinstrukturelle Analyse zeigt Unterschiede im Anteil aromatischer, aliphatischer und karbonylischer C-Verbindungen je nach Lagerstätte[4].

Structure
Formel C
Mineralklasse 10
Kristallsystem amorph
Mohshärte 2,5–4
Dichte 1,3–1,4 g/cm³
Spaltbarkeit keine
Bruch muschelig bis splittrig
Strichfarbe braun
Farbe/Glanz Fettglanz bis matt

Manipulation & Imitation

Die Identifikation und Unterscheidung von Gagat gegenüber anderen bituminösen Gesteinen (z. B. Cannelkohle, Ölschiefer) erfolgt über Gehalt und Verteilung organischer Bestandteile (NMR), spezifisches Gewicht, Bruchverhalten und spektrale Signaturen[1],[4].

Literaturverzeichnis

    Geschichte

    Etymologie

    • [1] Liddell, Henry George; Scott, Robert (1940): A Greek-English Lexicon. Oxford: Clarendon Press, s.v. γαγάτης
    • [2] Theophrast (ca. 315 v. Chr.): De Lapidibus, Kap. 43
    • [3] Plinius der Ältere (77 n. Chr.): Naturalis historia, Buch 36, Kapitel 34
    • [4] Bauer, Max (1896): Edelsteinkunde. Leipzig: Chr. Herm. Tauchnitz, S. 273–275

    Überlieferung

    • [1] Plinius der Ältere (77 n. Chr.): Naturalis Historia, Buch XXXVI, Kap. 34
    • [2] Durling, Richard J. (1976): A Dictionary of Medical Terms in Galen. Leiden: Brill, S. 177
    • [3] Shepherd, J. (1987): Jet – Its History and Manufacture in Whitby. Whitby: North Yorks Press, S. 24–30
    • [4] Gere, Charlotte; Rudoe, Judy (1984): Jewellery in the Age of Queen Victoria. London: British Museum Publications, S. 287–293
    • [5] Hall, Judy (2003): The Crystal Bible. London: Godsfield Press, S. 112

    Mineralogie

    • [1] Pollard, A.M., Bussell, G.D., & Baird, D.C. (1981). The analytical investigation of Early Bronze Age jet and jet-like material. Archaeometry, 23, 139–167.
    • [2] Müller, H. (1987). Jet. London: British Museum Publications.
    • [3] van Gijn, A.L. (2006). Ornaments of jet, amber and bone. In: Schipluiden. Leiden: Faculty of Archaeology, 195–205
    • [4] Lambert, J.B., Graham, E., Smith, M.T., & Frye, J.S. (1994). Amber and Jet from Tipu, Belize. Ancient Mesoamerica, 5, 55–60.

Sorte