Granat

(Ca, Mg, Fe²⁺, Mn²⁺)₃(Al, Fe³⁺, Cr)₂(SiO₄)₃

Synonyme: Karfunkel, Almandin, Pyrop, Grossular, Spessartin, Uwarowit, Andradit, Rhodolith, Tsavorit, Hessonit, Demantoid, Melanit, Essonit, Karfunkelstein (veraltet für rote Granate), Kaprubin (Pyrop), Zimtstein (Hessonit)

Granat besitzt eine durchblutungsfördernde und potenzsteigernde Wirkung. In seiner Geschichte wurde er im Zusammenhang von Herzkreislaufkrankheiten und zur Steigerung der Liebeslust eingesetzt. Er wirkt auf den Blutkreislauf und die Herztätigkeit ein. Auf geistiger Ebene stärkt er Willenskraft und Selbstvertrauen.

Elementverteilung
18 %
Erde
2 %
Wasser
33 %
Luft
47 %
Feuer
− −
Ladungnachtladend
Blutarmut
Blutdruck
Blutkörperchen
Blutkreislauf
Dominanz
Ehre
Ehrgeiz
Entschlossenheit
Furchtlosigkeit
Gedächtnisschwäche
Geschlechtsorgane
Herz
Herzrythmus
Herzschlag
Leukämie
Lustlosigkeit
Merkfähigkeit
Milz
Mut
Niedergeschlagenheit
Potenz
Selbstvertrauen
Sexualkrankheiten
Sexualtrieb
Syphillis
Treue
Tripper
Willenskraft
Anhänger (2-3 cm) aus Granat inkl. Lederband
Granat
Artikelnr.: N680-0000
Spirit Linie: Neuanfang - Armband
Neuanfang
Artikelnr.: N726-0000
Trommelstein Granat (2-3 cm) ~ 150 g
Granat
Artikelnr.: N811-0000
Granat: Kugel 8 mm (glatt) - 10 Stück
Granat
Artikelnr.: N1699-0000

Etymologie

Der Name „Granat“ ist seit dem Spätmittelalter belegt und leitet sich vom lateinischen Adjektiv „granatus“ ab, das „körnig“ bedeutet und auf „granum“ („Korn“, „Kern“) zurückgeht.[1] Die Bezeichnung spielt auf die runde, samenartige Form der Rohkristalle sowie auf die tiefrote Farbe vieler Granatvarietäten an, die an die Samen des Granatapfels (Punica granatum) erinnern. Der Begriff „carbunculus granatus“ wurde im Mittelalter verwendet, um besonders leuchtend rote, durchscheinende Edelsteine zu benennen, die im Aussehen diesen Kernen ähnelten.

In der antiken Literatur begegnet der Granat unter verschiedenen Bezeichnungen: Plinius der Ältere (23–79 n. Chr.) nennt Steine wie „carbunculus“, „anthrax“ oder „alabandicus“ in seiner Naturalis historia (Buch 37), die aus heutiger Sicht verschiedenen Granatarten wie Pyrop oder Almandin entsprechen könnten, aber auch mit Rubin, Spinell oder rotem Zirkon verwechselt wurden.[2] Eine mineralogisch genaue Differenzierung war damals nicht möglich.

Im Mittelalter übernahmen Autoren wie Isidor von Sevilla (ca. 560–636) in seinen Etymologiae (Buch XVI) und Marbode von Rennes (ca. 1035–1123) in seinem Lapidarium den carbunculus-Begriff für tiefrote, glänzende Steine mit angeblich schützenden Eigenschaften.[3] Auch Hildegard von Bingen (1098–1179) beschreibt in ihrer Physica rote Edelsteine mit heilender Wirkung, wobei die Zuordnung zu Granat retrospektiv vermutet wird. Albertus Magnus (ca. 1200–1280) unterscheidet in De mineralibus zwischen mehreren roten Steinen, darunter carbunculus, rubinus und granatus – wobei letzteren explizit die Ähnlichkeit mit Granatapfelkernen zugeschrieben wird.[4]

Im praktischen Gebrauch der mittelalterlichen Lapidare gab es zahlreiche Überschneidungen zwischen den Begriffen „Granat“, „Rubin“ und „Spinell“, die nach Farbe und Leuchtkraft klassifiziert wurden, nicht nach Kristallsystem oder chemischer Zusammensetzung. Der Begriff „Granat“ setzte sich erst im 18. Jahrhundert als mineralogischer Gattungsname durch, u. a. durch die Arbeiten von Abraham Gottlob Werner (1749–1817) und James Dwight Dana (1813–1895), die die Granatgruppe als isomorphe Reihe von Silikaten mit kubischem Kristallsystem einordneten.[5]

Überlieferung & Mythos

Granat zählt zu den ältesten bekannten Schmuck- und Kultsteinen der Menschheit. Bereits in der Bronzezeit wurde er in Ägypten, Mesopotamien und im Industal für Perlen, Amulette und Intarsien verwendet. Besonders auffällig ist seine Präsenz in der etruskischen und römischen Antike, wo Granate – meist in Form von Almandin oder Pyrop – in Goldschmuck eingearbeitet wurden. Ihre intensive, weinrote Farbe machte sie zu einem Symbol von Blut, Leben und Schutz. Der römische Schriftsteller Plinius der Ältere (23–79 n. Chr.) erwähnt Granate unter der Bezeichnung carbunculus, wobei auch andere rote Edelsteine darunter verstanden wurden. [1]

Im Mittelalter galten Granate als Steine des Herzens und waren eng mit christlicher Symbolik verbunden: Sie wurden als Zeichen des Märtyrertums, der Liebe und der göttlichen Wahrheit gedeutet. Besonders in byzantinischer Kunst sowie in angelsächsischen Schatzfunden – etwa dem Sutton-Hoo-Fund (7. Jh.) – wurden Granate in Cloisonné-Technik in Goldschmuck eingelassen, wobei sie durch reflektierende Folien unterlegt wurden, um ihr Feuer zu verstärken. [2]

Während der Renaissance erlebte der Granat erneut eine Phase hoher Wertschätzung. In Prag, Dresden und Paris wurden Granate – vor allem böhmische Pyrope – zu Rosenkränzen, Halsketten, Ringen und Hutbroschen verarbeitet. Ab dem 17. Jahrhundert etablierte sich Böhmen (heute Tschechien) als wichtigstes Zentrum des Granatabbaus und der Verarbeitung. Im 19. Jahrhundert entstanden dort ganze Schmuckindustrien, die sogenannte „Böhmischen Granatschmuck“ in floralen und symmetrischen Mustern produzierten – eine Mode, die besonders in der Biedermeierzeit von Wien bis London verbreitet war. [3]

In der Esoterik des 20. Jahrhunderts wurde Granat mit Themen wie Vitalität, Leidenschaft und Lebensfreude verbunden. Er gilt dort als „Stein der Hingabe“ und soll emotionale Blockaden lösen, die Libido stärken und Schutz vor Missgunst bieten – Deutungen, die jedoch keine historische Grundlage haben, sondern aus der New-Age-Bewegung stammen. [4]

Berühmte Granatschätze sind etwa die mittelalterlichen Insignien des Heiligen Römischen Reichs, Schmuckstücke von Kaiserin Elisabeth von Österreich („Sisi“) oder die viktorianischen Granatcolliers der britischen Hofjuweliere. Heute gilt Granat als einer der vielseitigsten Edelsteine, da er in zahlreichen Farben und Varietäten (z. B. Almandin, Pyrop, Spessartin, Tsavorit) vorkommt. In Museen wie dem Naturhistorischen Museum Wien oder dem British Museum finden sich prachtvolle historische Stücke aus Granat, die von kultischer bis höfischer Nutzung reichen. [5]

Granat
Konrad von Megenberg: Granat

«Granat ist ein sehr schön, dem Rubin ähnlich gefärbter Stein, nur das seine Farbe stumpfer ist, wie beim Rubin, mehr der roten Rose vergleichbar. [...] Er verjagt die Traurigkeit und macht frohen Mut.»

- Das Buch der Natur | Greifswald: Verlag und Druck von Julius Abel 1897, S.384
Granat
Johann Wonnecke von Kaub: Granat

«Granat macht das Herz fröhlich und vertreibt die Traurigkeit.»

- Gart der Gesundheit | Franckfurt am Meyn: Gülfferich 1552, S.722
Granat
Volmar : Granat

«Der Granat macht das Herz fröhlich und vertreibt die Traurigkeit.»

- Das Steinbuch | Heilbronn: Verlag von Gebr. Henninger 1877, S.60

Herleitung

Chakren

Chakra
Nabelchakra

Granat entfaltet seine stärkste Wirkung im Wurzelchakra. Dort verleiht er neue Energie, stärkt die körperliche Vitalität und fördert die Standfestigkeit in herausfordernden Lebensphasen. Seine durchblutungsfördernde Wirkung unterstützt den Energiefluss im gesamten Körper, was nicht nur die physische Belastbarkeit stärkt, sondern auch emotionale Stabilität schafft. Als Stein der Lebenskraft hilft Granat dabei, Ängste zu überwinden und Vertrauen in die eigene Stärke zu entwickeln.

Im Solarplexuschakra aktiviert Granat den inneren Antrieb und die persönliche Willenskraft. Er unterstützt bei der Entfaltung von Durchsetzungskraft und Selbstverwirklichung und hilft, energielos erscheinende Situationen mit Entschlossenheit zu meistern. Besonders in Phasen der Antriebslosigkeit oder Unsicherheit kann Granat ein kraftvoller Begleiter sein.

Das Sakralchakra profitiert von der vitalisierenden und sinnlich anregenden Qualität des Steins. Granat fördert hier die Lebensfreude, stärkt die schöpferische Energie und hilft, die Verbindung zu den eigenen Bedürfnissen und Emotionen wieder bewusster zu erleben. Seine Wirkung auf die Potenz und die Lust macht ihn auch zu einem Stein der Leidenschaft und erotischen Energie.

Im Herzchakra wirkt Granat verbindend und öffnend. Er unterstützt die emotionale Regeneration und hilft, tief empfundene Gefühle mit Mut und Offenheit zuzulassen. In Herzensangelegenheiten schenkt er Vertrauen und Wärme, wirkt unterstützend bei emotionalen Verletzungen und fördert eine gesunde Balance zwischen Geben und Nehmen.

Nebenchakren:  ChakraHerzchakra, ChakraSakralchakra, ChakraWurzelchakra

Das Wort Chakra ist Sanskrit und bedeutet wörtlich übersetzt soviel wie Rad, wird gelegentlich aber auch mit Kreis oder Lotosblüte übersetzt. Grundlegend handelt es sich bei Chakren um Energiezentren welche die innere mit der äußeren Welt verbinden. Die klassischen sieben Hauptchakren befinden sich bei allen Lebewesen entlang der Wirbelsäule.

Elemente

Elementverteilung
47 %
Erde
33 %
Wasser
2 %
Luft
18 %
Feuer
+ +
Ladungtagladend

Wie bei allen Steinen übt das Element Feuer einen spirituellen, das Element Luft einen psychologischen, das Element Wasser einen mentalen und das Element Erde einen physischen Einfluss in Wechselwirkung mit dem Makrokosmos auf uns aus.

Element

Feuer: Mit einem sehr hohen Feueranteil ist Granat ein kraftvoller Energiestein. Er fördert die Durchblutung, stärkt das Herz-Kreislauf-System und wirkt anregend auf den gesamten Organismus. Besonders bei körperlicher Schwäche, Antriebslosigkeit oder nachlassender Libido entfaltet er seine aktivierende Wirkung. Seelisch verleiht er Dynamik, Leidenschaft und die nötige Entschlossenheit, um Wünsche und Ziele mit innerer Kraft zu verfolgen.

Element

Luft: Der starke Luftanteil macht Granat auch zu einem geistig belebenden Stein. Er fördert Klarheit, schnelles Denken und eine pragmatische Herangehensweise an Herausforderungen. Besonders in Phasen, in denen Entscheidungen getroffen oder neue Wege eingeschlagen werden müssen, unterstützt er mit klarem Fokus und mentaler Zielstrebigkeit. Gleichzeitig hilft er, Selbstzweifel zu überwinden und sich innerlich neu auszurichten.

Element

Wasser: Mit einem sehr geringen Wasseranteil wirkt Granat kaum auf emotionale Tiefe oder unterbewusste Prozesse. Stattdessen richtet sich seine Energie nach außen und oben – hin zur Aktivität, nicht zur Innenschau. Er ist kein Stein für Rückzug und Gefühlsverarbeitung, sondern für Aufbruch, Durchsetzung und klare Ausrichtung.

Element

Erde: Der moderate Erdanteil verleiht dem Granat die nötige Bodenhaftung, um seine starke Energie gezielt im Körper wirksam werden zu lassen. Er unterstützt die körperliche Regeneration, besonders bei Erschöpfung, stärkt die Herztätigkeit und stabilisiert das Kreislaufsystem. Auf seelischer Ebene fördert er Selbstvertrauen und Willenskraft – eine kraftvolle Kombination aus Feuer und Bodenständigkeit.

Entstehung & Vorkommen

Granate entstehen unter einem breiten Spektrum metamorpher und magmatischer Bedingungen, abhängig von ihrer chemischen Zusammensetzung und Paragenese. Sie kristallisieren typischerweise in metamorphen Gesteinen wie Granulit, Eklogit, Schiefer oder Marmor, aber auch in magmatischen Systemen wie granitischen Pegmatiten und ultramafischen Gesteinen[1]. Die geochemische Bildung erfolgt bevorzugt bei mittleren bis hohen Drucken und Temperaturen (400–900 °C, 0,3–2,5 GPa), wobei die wichtigsten steuernden Faktoren der Al-, Fe-, Mg- und Ca-Gehalt des umgebenden Gesteins sind[2]. Beispielsweise bildet sich Almandin bevorzugt in metapeliten unter Barrow-Typ-Metamorphose, während Pyrop in ultramafischen Eklogiten hoher Druckfazies vorkommt. In kontaktmetamorphen Karbonatgesteinen kann Andradit kristallisieren, gesteuert durch Ca- und Fe-Gehalte im Fluid sowie die CO₂-Aktivität[3]. Pegmatitische Granate – insbesondere Spessartin und Almandin – bilden sich aus silikatreichen Restschmelzen spätmagmatischer Systeme. Typische Bildungsräume sind die präkambrischen granulitfazialen Gneise des südlichen Indischen Schilds, die alpidischen Eklogitzonen der Ostalpen, sowie mesozoische magmatische Terrane Chinas mit skarnbildender Metasomatose[4]. Das Bildungsalter variiert entsprechend der geotektonischen Entwicklung von neoproterozoischen über paläozoische bis hin zu känozoischen Kontexten.

Aussehen & Eigenschaften

Granat kristallisiert isometrisch in der kubischen Kristallklasse, wobei Rhombendodekaeder und Trapezoeder die häufigsten Kristallformen darstellen. Die Härte beträgt 6,5–7,5 auf der Mohs-Skala, die Dichte variiert je nach Zusammensetzung zwischen 3,5 und 4,3 g/cm³[5]. Der Bruch ist muschelig bis uneben, Spaltbarkeit fehlt. Der Glanz ist glasartig bis fettig, die Transparenz reicht von durchsichtig bis opak. Die Strichfarbe ist weiß. Farbursachen sind auf spezifische Übergangsmetallionen zurückzuführen: Mn²⁺ erzeugt orangefarbene Töne in Spessartin, Fe²⁺ für rotbraune bis dunkelrote Töne in Almandin, Cr³⁺ oder V³⁺ erzeugen intensive grüne Farben in Uwarovit bzw. Tsavorit, während Ti⁴⁺-Substitutionen in Andradit für das typische Grün des Demantoid verantwortlich sind[6]. Die typische Kristallmorphologie ist idiomorph mit glatten Flächen, häufig mit zonarer Färbung infolge wachstumsbedingter chemischer Schwankungen. Einschlüsse sind vielfältig: Häufig finden sich Quarz, Rutilnadeln oder Flüssigkeitseinschlüsse, in Eklogiten auch Coesit oder Omphacit. Granate können mit anderen kubischen Edelsteinen wie Spinell verwechselt werden, sind jedoch durch ihre deutlich höhere Dichte und oft komplexe chemische Zonierung unterscheidbar[7].

Structure
Formel (Ca, Mg, Fe²⁺, Mn²⁺)₃(Al, Fe³⁺, Cr)₂(SiO₄)₃
Mineralklasse 9
Kristallsystem kubisch
Mohshärte 6,5–7,5
Dichte 3,5–4,3
Spaltbarkeit keine
Bruch muschelig bis uneben
Strichfarbe weiß
Farbe/Glanz Glasglanz bis fettig

Manipulation & Imitation

Granate werden in Einzelfällen wärmebehandelt oder bestrahlt, um Farbe zu verändern oder Einschlüsse zu verbessern. Almandin und Pyrop zeigen eine hohe thermische Stabilität, sind jedoch bei Temperaturen über 900 °C strukturell veränderbar, was zu Entfärbung oder Veränderung der Absorptionsbande führen kann[8]. Spessartine werden gelegentlich bei etwa 600–800 °C gebrannt, um bräunliche Tönungen zu reduzieren und die Farbintensität zu erhöhen[9]. Bestrahlung mit Neutronen oder Elektronen kann in seltenen Fällen zu temporären Farbveränderungen führen, hat sich industriell aber nicht durchgesetzt. Künstliche Synthese erfolgt vor allem zu industriellen Zwecken (z. B. YAG – Yttrium-Aluminium-Granat) über die Schmelz- oder Fluxmethode bei Temperaturen von 1100–1500 °C, jedoch nicht zur Imitation natürlicher Schmucksteine[10]. Die Differenzierung natürlicher gegenüber behandelter Granate ist durch UV-VIS-Spektroskopie oder Raman-Spektroskopie möglich: Thermische Behandlung verändert typischerweise die Fe²⁺/Fe³⁺-Verteilung und verschiebt Absorptionsmaxima[11]. FT-IR-Spektren zeigen Unterschiede im OH-Gehalt, der bei natürlichen metamorph gebildeten Granaten meist sehr gering ist. Makroskopisch kann thermische Behandlung an aufgerissenen oder neu orientierten Einschlüssen sowie einer Entfärbung zonierter Ränder erkannt werden[12].

Literaturverzeichnis

    Geschichte

    Etymologie

    • [1] Liddell, Henry George; Scott, Robert (1940): A Greek-English Lexicon. Oxford: Clarendon Press, s.v. granum
    • [2] Plinius der Ältere (77 n. Chr.): Naturalis historia, Buch 37, Kapitel 20 und 23
    • [3] Isidor von Sevilla (ca. 560–636): Etymologiae, Buch XVI, Kap. 8; Marbode von Rennes (ca. 1035–1123): Liber lapidum
    • [4] Albertus Magnus (ca. 1200–1280): De mineralibus, Buch II
    • [5] Dana, James Dwight (1837): A System of Mineralogy. New Haven: Durrie & Peck, S. 295–300; Bauer, Max (1896): Edelsteinkunde. Leipzig: Chr. Herm. Tauchnitz, S. 172–179

    Überlieferung

    • [1] Plinius der Ältere (23–79 n. Chr.): Naturalis Historia, Buch XXXVII, Kap. 25
    • [2] Webster, Robert (1903–1969) (1962): Gems – Their Sources, Descriptions and Identification. London: Butterworths, S. 421–427
    • [3] Fritsch, Edward (geb. 1950) & Rossman, George R. (geb. 1946) (1988): “An Update on Color in Garnet,” Gems & Gemology, 24(3), S. 140–155
    • [4] Hall, Judy (1943–2021) (2003): The Crystal Bible. London: Godsfield Press, S. 54–55
    • [5] Bayerisches Nationalmuseum München (2014): Schmuckstücke der Habsburgerzeit. München: Prestel Verlag, S. 89–93

    Mineralogie

    • [1] Spear, F. S. (1993). Metamorphic Phase Equilibria and Pressure-Temperature-Time Paths. Mineralogical Society of America.
    • [2] Bucher, K., & Grapes, R. (2011). Petrogenesis of Metamorphic Rocks (8th ed.). Springer.
    • [3] Hammarstrom, J. M., & Zen, E-an (1986). Aluminum silicate and calc-silicate minerals in skarn deposits. Reviews in Mineralogy and Geochemistry, 14, 361–388.
    • [4] Zhang, L., et al. (2009). Formation and age of garnet in ultrahigh-pressure eclogites from the Dabie-Sulu terrane, eastern China. Journal of Metamorphic Geology, 27(6), 451–466.
    • [5] Deer, W. A., Howie, R. A., & Zussman, J. (1992). An Introduction to the Rock-Forming Minerals (2nd ed.). Longman.
    • [6] Rossman, G. R. (2009). The Colors of Garnet: A Review. Gems & Gemology, 45(4), 287–301.
    • [7] Gaillou, E., et al. (2008). Internal features of gem-quality garnets revealed by optical and spectroscopic imaging. American Mineralogist, 93(8–9), 1423–1431.
    • [8] Schmetzer, K. (2005). Changes in the optical spectra of garnet after heat treatment. Gems & Gemology, 41(2), 120–131.
    • [9] Smith, C. P., et al. (2000). The treatment of orange spessartine garnet. Gems & Gemology, 36(3), 204–213.
    • [10] Nassau, K. (1980). Gems Made by Man. Gemological Institute of America.
    • [11] Kolesov, B. A. (2006). Vibrational spectra of garnets: Polarized Raman spectra of single crystals and assignment of the fundamental modes. Physics and Chemistry of Minerals, 33(1), 17–30.
    • [12] Langer, K., et al. (1981). Infrared spectra of natural and synthetic garnets in the system pyrope–grossular–almandine. Physics and Chemistry of Minerals, 7(3), 123–131.

Sorte