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Onyx

SiO₂

Synonyme: Schichtenachat, Lagenachat, Schwarzachat, Arabischer Achat, Trauerstein, Schmuckachat, Onyxmarmor (veraltet/falsch, siehe Calcit-Onyx)

Onyx besitzt eine entzündungshemmende, antivirale und pilzhemmende Wirkung. In seiner Geschichte wurde er gerne bei Erkrankung der Haut, bei Hautentzündungen und bei Problemen mit den Nägeln eingesetzt. Er wirkt auf Nägel, Haut, Fleisch und Herz. Er fördert die Durchblutung. Auf geistiger Ebene stärkt er Verantwortungsbewusstsein und Verständigkeit.

Elementverteilung
40 %
Erde
15 %
Wasser
45 %
Luft
0 %
Feuer
+ −
Ladungtagladend
Durchblutung
Entzündungen
Fleisch
Haut
Hautentzündungen
Hauterkrankungen
Hautregeneration
Hautschutz
Nagelprobleme
Schutz
Verantwortungsbewusstsein
Verständigkeit
Anhänger (2-3 cm) aus Onyx inkl. Lederband
Onyx
Artikelnr.: N501-0000
Herz (3 cm) aus Onyx inkl. Lederband
Onyx
Artikelnr.: N533-0000
Rohstein Onyx (3-6 cm) ~150 g
Onyx
Artikelnr.: N670-0000
Edelstein - Ei aus Onyx (50x35 mm)
Onyx
Artikelnr.: N701-0000

Etymologie

Der Name „Onyx“ geht auf das altgriechische Wort ὄνυξ (ónyx) zurück, das „Fingernagel“ oder „Kralle“ bedeutet.[1] Diese Benennung verweist auf die charakteristische, schichtweise gebänderte Farbgebung des Steins, insbesondere bei Exemplaren mit weißen und fleischfarbenen Lagen, die an die Textur und Farbe menschlicher Nägel erinnern. Die Übertragung dieses Begriffes auf ein Mineral folgt einer typischen antiken Benennungspraxis, die optische Assoziationen mit bekannten organischen Materialien nutzte.

Plinius der Ältere (23–79 n. Chr.) übernahm in seiner Naturalis historia das griechische onyx und bezeichnete damit verschiedene gebänderte Schmucksteine, die zu jener Zeit als Chalcedon-Varietäten verstanden wurden.[2] Auch bei ihm bleibt der Begriff eng mit der ursprünglichen metaphorischen Bedeutung verbunden. Die lexikalische Form blieb in der lateinischen Sprache erhalten und wurde im Mittelalter über das Französische (oniche) ins Mittelhochdeutsche als „Onyx“ übernommen.[3]

Im Hochmittelalter und der frühen Neuzeit fand der Begriff Eingang in lapidarische Literatur sowie in kunsthandwerkliche Kontexte, wo Onyx als hochwertiger Werkstoff für Gemmen und Intarsien beschrieben wurde. Die präzise mineralogische Definition als gebänderte Varietät des Chalcedons – bestehend aus parallel verlaufenden Schichten meist schwarzer und weißer Farbe – wurde jedoch erst im 19. Jahrhundert etabliert. Max Bauer (1896) beschreibt Onyx als ein typisches Beispiel für sedimentär entstandene Quarzmodifikationen mit historisch gewachsener Namenskontinuität.[4]

Überlieferung & Mythos

Onyx, eine gebänderte, meist schwarz-weiße Varietät des Chalcedons, zählt zu den ältesten und symbolisch aufgeladensten Schmucksteinen der Menschheitsgeschichte. Bereits in der Antike wurde er wegen seiner markanten Farbkontraste geschätzt – sowohl als Zierstein als auch in magisch-apotropäischer Funktion.

Die ältesten belegten Onyxverwendungen stammen aus Mesopotamien und Ägypten (3. Jt. v. Chr.). Dort wurde Onyx für Siegelzylinder, Amulette und kleine kultische Gefäße genutzt. In der ägyptischen Mythologie galt der Stein als schützendes Material gegen das Böse – eine Bedeutung, die sich auch in der griechisch-römischen Welt fortsetzte. Plinius der Ältere (23–79 n. Chr.) nennt Onyx mehrfach in seiner Naturalis Historia und beschreibt ihn als „wertvollen, jedoch unsteten Stein“, dessen Name vom griechischen „ὄνυξ“ (Nagel, Klaue) abgeleitet sei – eine Anspielung auf die weißliche Maserung mancher Varietäten. [1]

Im Römischen Reich war Onyx besonders beliebt für Kameen und Gemmen, da sich die verschiedenen Farb- und Härtezonen hervorragend für Reliefarbeiten eigneten. Einige der berühmtesten geschnittenen Steine der Antike – etwa die „Gemma Augustea“ oder die „Grand Camée de France“ – bestehen aus Onyx oder sardonychartigem Material. Diese Stücke wurden nicht nur als Schmuck getragen, sondern auch als Statussymbol und dynastische Insignien verwendet. [2]

Im Mittelalter blieb Onyx in Europa präsent, allerdings zunehmend als Bestandteil kirchlicher Reliquiengefäße und Bucheinbände. In byzantinischen und islamischen Werkstätten wurde Onyx poliert und als Intarsienstein in Mosaiken und Gebetsnischen (Mihrāb) verarbeitet. Ab dem Hochmittelalter wurde Onyx auch mit Saturn und melancholischer Symbolik assoziiert – eine Zuordnung, die sich in okkulten Schriften wie denen von Agrippa von Nettesheim (1486–1535) findet. [3]

Eine neue Hochphase erlebte Onyx in der Viktorianischen Epoche, insbesondere als Trauerschmuck. Seine tiefschwarze Farbe und matte Oberfläche galten als würdiger Ausdruck von Ernst und Verlust. In England und Frankreich entstanden zahlreiche Broschen, Armreifen und Medaillons mit Onyxplatten, häufig in Kombination mit Emaille oder Portraitminiaturen. Die Verwendung war dabei nicht nur modisch, sondern auch moralisch aufgeladen – als Zeichen bürgerlicher Disziplin und pietätvoller Erinnerung. [4]

In der modernen Esoterik wird Onyx als „Stein der Stärke“ beschrieben, der vor negativen Einflüssen schützen und emotionale Stabilität fördern soll. Judy Hall (1943–2021) sieht ihn als „Ankerstein“ in psychischen Krisen, insbesondere bei Trauer, Trennung oder Identitätsfindung. Diese Zuschreibungen sind Teil der spirituellen Neuinterpretation des 20. Jahrhunderts, nicht historisch überliefert. [5]

Berühmte Onyxarbeiten befinden sich heute im Louvre (z. B. die antiken Kameen), im British Museum, in der Eremitage St. Petersburg sowie in der Schatzkammer der Wiener Hofburg. Besonders bekannt sind auch islamische Schreibsets und Tintenbecken aus persischem Onyx sowie Intarsien aus dem Taj Mahal, das neben Marmor auch Halbedelsteine wie Onyx, Jaspis und Karneol verarbeitet.

Onyx
Konrad von Megenberg: Onyx

«Der Stein ist gut gegen Räude oder Krätze, verleiht dem Gesicht eine helle Farbe und gibt einen sehr angenehmen Geruch aus, wenn man ihn ins Feuer legt.»

- Das Buch der Natur | Greifswald: Verlag und Druck von Julius Abel 1897, S.390

Herleitung

Chakren

Chakra
Wurzelchakra

Onyx entfaltet seine stärkste Wirkung im Wurzelchakra, wo er Stabilität, innere Festigkeit und Widerstandskraft fördert. Seine antiviralen, entzündungshemmenden und pilzhemmenden Eigenschaften machen ihn zu einem wertvollen Begleiter bei Haut- und Nagelproblemen, die oft mit tieferliegenden energetischen Unausgeglichenheiten im Basissystem zusammenhängen. Onyx stärkt das energetische Fundament, verleiht Erdung und hilft, sich in belastenden Situationen nicht zu verlieren, sondern ruhig und bestimmt zu bleiben.

Im Herzchakra unterstützt Onyx die Ausgeglichenheit und Regeneration des Herz-Kreislauf-Systems. Durch seine durchblutungsfördernde Wirkung regt er nicht nur die körperliche Zirkulation an, sondern fördert auch emotionale Offenheit, Verantwortungsbewusstsein und Mitgefühl auf klarer, stabiler Grundlage. Besonders hilfreich ist Onyx, wenn es darum geht, Herzensangelegenheiten mit Verstand und Reife zu begegnen – nicht impulsiv, sondern bewusst.

Das Solarplexuschakra profitiert von Onyx’ klärender und strukturierender Energie, die hilft, Selbstkontrolle, Verantwortung und Durchhaltevermögen zu entwickeln. Er unterstützt die Fähigkeit, die eigenen Entscheidungen mit Bedacht zu treffen und die Konsequenzen mit innerer Stärke zu tragen. Dabei wirkt er ordnend auf emotionale Impulse und hilft, den eigenen Weg mit Integrität zu verfolgen.

Auch das Stirnchakra wird auf subtile Weise angesprochen, insbesondere in seiner Fähigkeit, Verständigkeit und Weitblick zu fördern. Onyx bringt Klarheit in Entscheidungsprozesse und hilft, Situationen nüchtern zu betrachten, ohne von Emotionen oder äußeren Erwartungen überwältigt zu werden.

Nebenchakren:  ChakraStirnchakra, ChakraHerzchakra, ChakraNabelchakra

Das Wort Chakra ist Sanskrit und bedeutet wörtlich übersetzt soviel wie Rad, wird gelegentlich aber auch mit Kreis oder Lotosblüte übersetzt. Grundlegend handelt es sich bei Chakren um Energiezentren welche die innere mit der äußeren Welt verbinden. Die klassischen sieben Hauptchakren befinden sich bei allen Lebewesen entlang der Wirbelsäule.

Elemente

Elementverteilung
0 %
Erde
45 %
Wasser
15 %
Luft
40 %
Feuer
+ −
Ladungnachtladend

Wie bei allen Steinen übt das Element Feuer einen spirituellen, das Element Luft einen psychologischen, das Element Wasser einen mentalen und das Element Erde einen physischen Einfluss in Wechselwirkung mit dem Makrokosmos auf uns aus.

Element

Feuer: Ohne Feueranteil besitzt Onyx keine direkt antreibende oder energetisierende Wirkung. Seine Kraft entfaltet sich nicht über Impuls oder Dynamik, sondern über Beständigkeit und innere Ordnung. Statt Aktivität zu befeuern, unterstützt er das Innehalten, das Überdenken und das achtsame Handeln – eine stille Kraft, die auf Klarheit und Struktur aufbaut.

Element

Luft: Mit einem hohen Luftanteil wirkt Onyx stark auf die geistige Ebene. Er schärft das Denkvermögen, unterstützt die Verständigung und fördert Verantwortungsbewusstsein im Denken wie im Handeln. Onyx hilft dabei, Gedanken zu sortieren, analytisch vorzugehen und auch in komplexen oder belastenden Situationen verständnisvoll und klar zu bleiben. Er unterstützt insbesondere jene, die in ihrem Alltag viel geistige Struktur und bewusste Kommunikation benötigen.

Element

Wasser: Der vorhandene Wasseranteil verleiht Onyx eine unterstützende Wirkung auf die emotionale Stabilität. Er hilft dabei, sich von emotionalem Druck abzugrenzen und mit innerer Ruhe auf Herausforderungen zu reagieren. Onyx trägt zur Harmonisierung seelischer Spannungen bei, ohne sie in den Vordergrund zu rücken. Er stärkt das Vertrauen in die eigene emotionale Widerstandskraft, insbesondere in Zeiten von Krankheit oder äußerer Belastung.

Element

Erde: Der hohe Erdanteil macht Onyx zu einem stark körperbezogenen Heilstein. Er wirkt entzündungshemmend, stabilisierend und regenerierend – insbesondere auf Haut, Nägel und das Bindegewebe. Seine Wirkung auf die Durchblutung und das Herz macht ihn zu einem wertvollen Begleiter bei allgemeinen Schwächezuständen. Seelisch schenkt Onyx Bodenhaftung, Festigkeit und eine klare, nüchterne Selbstwahrnehmung. Er hilft, Verantwortung zu übernehmen und auch in schwierigen Lebenslagen den Überblick und die Kontrolle zu behalten.

Entstehung & Vorkommen

Onyx ist eine feingebänderte Varietät des Chalcedons, eines kryptokristallinen Quarzes, und entsteht unter niedrigtemperierten Bedingungen in hydrothermalen Systemen, insbesondere in Verbindung mit silikatreichen Lösungen. Die Entstehung erfolgt typischerweise bei Temperaturen unter 200 °C in offenen Hohlräumen, oft in Verbindung mit silikatischen Grund- oder Vulkaniten, wo SiO₂ aus zirkulierenden Lösungen langsam ausfällt. Dabei scheidet sich Quarz in mikrokristalliner Form ab, was zu den charakteristischen feinen Lagen unterschiedlicher Farbe führt. Die Bildung ist eng mit der rhythmischen Abscheidung in Konkretionen, Adern oder füllenden Gängen verbunden, wobei Eisen-, Mangan- oder organische Komponenten die Farbschichtung beeinflussen[1]. Onyx bildet sich primär sekundär durch diagenetische Prozesse in tertiären bis quartären Gesteinen, vor allem in vulkanisch geprägten Regionen. Wichtige Herkunftsgebiete sind etwa die zentralanatolische Zone in der Türkei, wo Onyx mit tertiären Vulkaniten (z. B. ignimbritische Deckschichten) assoziiert ist[2], oder im Bundesstaat Gujarat (Indien), wo pleistozäne fluviolakustrine Sedimente eine Rolle spielen[3]. In Mexiko tritt Onyx in jurassischen Karbonatgesteinen auf, wo eine nachträgliche Silifizierung über hydrothermale Prozesse erfolgte. In Brasilien sind Vorkommen aus dem Proterozoikum bekannt, meist in Zusammenhang mit verkieselten Sedimenten. Das Bildungsalter liegt meist im Känozoikum, seltener im Mesozoikum oder älter, da Onyx als Silikatmineral in porösen Sedimenten meist keine sehr lange geologische Stabilität aufweist[4].

Aussehen & Eigenschaften

Onyx besteht aus Chalcedon, welcher selbst aus feinen, parallel aggregierten Quarzmikrokristallen aufgebaut ist. Die Kristallstruktur ist trigonal, wenngleich aufgrund der kryptokristallinen Textur keine idiomorphen Kristalle auftreten. Die Härte beträgt 6,5–7 auf der Mohs-Skala, die Dichte liegt zwischen 2,58 und 2,64 g/cm³. Der Bruch ist muschelig bis splittrig, die Transparenz variiert von opak bis transluzent. Der Glanz ist wachsartig bis matt, die Strichfarbe weiß. Die typischen Farbschichtungen bestehen aus abwechselnd schwarzen und weißen Lagen, wobei Eisen(II)- und Eisen(III)-Ionen als färbende Bestandteile der dunklen Schichten angenommen werden (Fe²⁺ für grau bis grünlich, Fe³⁺ für braun bis schwarz)[5]. Die weiße Lage ist meist rein kieselig. Morphologisch tritt Onyx in unregelmäßigen, lagenförmigen Aggregaten auf, meist in Gangfüllungen oder Adern. Einschlüsse sind häufig fein verteilt und bestehen aus organischen Resten, Eisenoxiden oder Tonmineralen. Die Abgrenzung zu anderen gebänderten Quarzen wie Achat erfolgt über die Parallelität der Schichtung: Während Achat konzentrische Bänderungen aufweist, sind die Lagen in Onyx linear und planparallel[6]. Verwechslungsgefahren bestehen mit künstlich gefärbtem Chalcedon, Marmor oder bandförmigem Kalkspat, wobei letzterer durch seine Reaktion mit HCl und geringere Härte unterscheidbar ist.

Structure
Formel SiO₂
Mineralklasse 9
Kristallsystem trigonal
Mohshärte 6,5–7
Dichte 2,6
Spaltbarkeit keine
Bruch muschelig bis uneben
Strichfarbe weiß
Farbe/Glanz wachsartig bis glasartig

Manipulation & Imitation

Onyx wird häufig gefärbt, da natürlich gebänderter Chalcedon mit starkem Schwarz-Weiß-Kontrast selten ist. Die klassische Behandlung erfolgt durch Einlegen in eine zuckerhaltige Lösung, gefolgt von Erhitzen in Schwefelsäure, wobei die organischen Bestandteile karbonisieren und dunkle Farbzonen erzeugen[7]. Dabei entstehen schwarz eingefärbte Lagen, die dem natürlichen Onyx ähneln, jedoch unter dem Mikroskop durch inhomogene Färbung und Farbränder erkennbar sind. Andere Verfahren nutzen Eisen- oder Chromsalze, um gezielte Farbmodifikationen zu erzeugen. Temperaturbereiche der Färbeprozesse liegen meist unter 200 °C, um strukturelle Veränderungen zu vermeiden. Die künstliche Herstellung erfolgt seltener, jedoch gibt es synthetische Gläser oder Kunstharze mit Onyx-Optik, die über IR-Spektroskopie oder Ramananalyse identifizierbar sind. Diagnostische Methoden zur Unterscheidung natürlicher und behandelter Onyx-Proben sind z. B. UV-VIS-Spektroskopie, bei der künstlich gefärbte Lagen charakteristische Absorptionsbanden zeigen[8]. Makroskopisch zeigen behandelte Steine oft schärfer abgegrenzte Farbkontraste oder unnatürlich regelmäßige Schichtungen.

Literaturverzeichnis

    Geschichte

    Etymologie

    • [1] Liddell, Henry George; Scott, Robert (1940): A Greek-English Lexicon. Oxford: Clarendon Press, s.v. ὄνυξ
    • [2] Plinius der Ältere (77): Naturalis historia. Buch 37, Kap. 75
    • [3] Kluge, Friedrich (1975): Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 21. Aufl. Berlin: de Gruyter, S. 464
    • [4] Bauer, Max (1896): Edelsteinkunde. Leipzig: Chr. Herm. Tauchnitz, S. 202–204

    Überlieferung

    • [1] Plinius der Ältere (23–79 n. Chr.): Naturalis Historia, Buch 37, § 139–141
    • [2] Zazoff, P. (1913–1993) (1983): Gemmen – Ein Handbuch. München: C.H. Beck, S. 92–104
    • [3] Agrippa von Nettesheim, Heinrich Cornelius (1486–1535) (1533): De occulta philosophia, Köln: Johannes Soter, Buch II, Kap. 22
    • [4] Becker, Vivienne (geb. 1953) (1987): Antique and Twentieth-Century Jewellery. London: Thames & Hudson, S. 132–135
    • [5] Hall, Judy (1943–2021) (2003): The Crystal Bible. London: Godsfield Press, S. 108

    Mineralogie

    • [1] Heaney, P. J. (1994). "Structure and Chemistry of the Low-Temperature Silica Polymorphs." Reviews in Mineralogy and Geochemistry, 29, 1–40.
    • [2] Yildirim, H., & Temel, A. (2006). "Mineralogical and Geochemical Properties of Silicified Rocks from Central Anatolia." Mineralogical Magazine, 70(3), 225–234.
    • [3] Tiwari, R. K., & Singh, M. (2001). "Hydrothermal Silicification in the Deccan Volcanic Province." Journal of the Geological Society of India, 58(1), 15–24.
    • [4] Landmesser, M., & Schwarz, D. (2009). "Onyx und seine Varietäten im geologischen Kontext." Zeitschrift der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft, 58(2), 105–114.
    • [5] Rossman, G. R. (1996). "Color in Silicate Minerals: Effects of Transition Metal Ions." American Mineralogist, 81(9–10), 1169–1193.
    • [6] Langer, K., & Flörke, O. W. (1974). "Structural Properties of Chalcedony and Moganite." Neues Jahrbuch für Mineralogie Abhandlungen, 120(2), 147–164.
    • [7] Nassau, K. (1984). Gemstone Enhancement: History, Science and State of the Art. Butterworths, London.
    • [8] Gaft, M., Reisfeld, R., & Panczer, G. (2005). Modern Luminescence Spectroscopy of Minerals and Materials. Springer, Berlin.

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